Olympiasieg für Ester Ledcká

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Mittlerweile sollte es sich wohl überall herumgesprochen haben, dass Sport sehr viele positive Effekte mit sich bringt. Zum Beispiel ist Sport für die physische Gesundheit sowie auch für die geistige Leistungsfähigkeit äußerst wichtig. Wer regelmäßig trainiert, kann auf diese Weise Krankheiten vorbeugen. Zudem fühlt man sich anschließend einfach viel besser, weil Glückshormone freigesetzt werden. Daher bezeichnen manche Menschen Sport sogar als mildes Antidepressiva, das quasi keine Nebenwirkungen mit sich bringt. Dabei bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie sich beim Schwimmen erfrischen, beim Krafttraining Ihre Muskeln stärken oder beim Yoga entspannen möchten.

Die Auswahl ist auf jeden Fall sehr breit. Bevor Sie sich dazu entscheiden, eine bestimmte Sportart auszuüben, sollten Sie vorsichtshalber mit einem Mediziner Rücksprache halten, ob sie denn auch für Sie geeignet ist. Zudem sollten Sie sich darüber informieren, wo und wie Sie diese Sportart ausführen können. Schließlich benötigt man manchmal eine Menge Equipment, das auch ganz schön teuer sein kann. Dann kann es sinnvoll sein, im Internet nach Schnäppchen zu suchen. Hier findet man zum Beispiel qualitativ hochwertige Schuhe für jede Saison
mit denen man zum Beispiel lange Wandertouren in Angriff nehmen kann.

Teamgeist beim Sport

Besonders wichtig ist auch das konsequente Ausführen der Sportart. Hier gibt es ganz verschiedene Wege, sich zu motivieren. Mannschaftssport wirkt meist sehr motivierend, da man sein Team nicht im Stich lassen möchte. Schließlich hängt der Erfolg des Teams von jedem einzelnen Spieler ab. Wem diese Sportarten aber eher weniger zusagen, kann sich auch einfach mit Freunden zum Joggen oder Walken verabreden.

Fleiß wird belohnt

Regelmäßiges Training kann sich nicht nur positiv auf die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden auswirken, sondern auch auf den Geldbeutel. Insbesondere Sportler, die bereits seit jungen Jahren fleißig trainieren, investieren dadurch mitunter auch in ihre finanzielle Zukunft. Es ist wohl längst kein Geheimnis mehr, dass insbesondere Leistungssportler enorm gut verdienen. Allen voran zum Beispiel die Fußballstars oder auch die Formel 1 Rennfahrer. Doch selbst wenn es dazu nicht reichen sollte, kann man die eigene Sportart zum Beispiel an Volkshochschulen unterrichten und dadurch etwas dazu verdienen.

Jeden Tag ein bisschen besser

Besonders inspirierend ist die Geschichte der in Prag geborenen Sportlerin Ester Ledcka, weshalb wir sie hier kurz schildern möchten. Die mehrfach ausgezeichnete Skirennläuferin und Snowboarderin wurde im Jahr 1995 geboren und entdeckte schon früh ihre Liebe zum Wintersport. Ihr Talent dazu hatte sie quasi in die Wiege gelegt bekommen.

Ihre Mutter war nämlich eine bekannte Eiskunstläuferin und ihr Großvater war ein erfolgreicher Eishockeyspieler. Ihre Eltern nahmen sie immer wieder mit in einen Wintersportort im Riesengebirge. Dort erlernte Sie mit gerade mal zwei Jahren das Skifahren und mit fünf Jahren das Snowboardfahren. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 bekam sie dann gleich zwei Goldmedaillen in den Kategorien Ski Alpin Super-G sowie im Snowboard-Wettbewerb Parallel-Riesenslalom. Ein solcher Erfolg bei Olympia zeigt eindeutig, dass es sich bei der jungen Tschechin um ein absolutes Ausnahmetalent handelt, von dem wir noch viel hören werden.